Pressestimmen

"Wie alle großen Romane ist 'F' vielfältig deutbar, ein im besten Sinne irrwitziges Metawerk, in dem es schlechterdings um alles geht: um das Verhältnis von Schicksalhaftigkeit und freiem Willen, um Vorhersehung und Zufall."
Adam Soboczynski, Die Zeit


"Beeindruckend, wie 'F' mit jeder Veränderung der Perspektive an Rasanz und Dichte gewinnt. So nah kamen sich philosophischer Roman und Pageturner noch nie."
Richard Kämmerlings, Die Welt


"Ein elegant und frappierend leichtfüßig geschriebenes Gedankenspiel über die Frage nach Schicksal und Bestimmung, Wahrheit und Lüge, Original und Fälschung. 'F' ist ein Roman, der mehr Rätsel bietet als Lösungen - und genau darum etwas Befriedigendes hat, das über die Lektüre hinausreicht."          Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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"Daniel Kehlmann kann erzählen, und zwar vorzüglich, er ist intelligent, und zwar außerordentlich, er hat Phantasie, und zwar eine ungewöhnliche."
Marcel Reich-Ranicki


"Einer der subtilsten und zugleich witzigsten Schriftsteller im Europa der Gegenwart."
The Guardian


"Die Vermessung der Welt ist nicht nur ein schönes, packendes und spannendes, es ist auch ein großes Buch geworden: das Alterswerk eines jungen Schriftstellers, ein genialer Streich."
Martin Lüdke, Frankfurter Rundschau

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"Wo ist Carlos Montúfar? ist der faszinierende Werkstattbericht zur "Vermessung der Welt". [...] Kehlmann ist nicht nur ein versierter Artist, sondern auch, wenn es ans Weltanschauliche geht, ein dezidierter Mann der Aufklärung."
Wolfgang Schneider in der FAZ

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"Daniel Kehlmann, junger Meister unter Österreichs Literaten. In ›Ich und Kaminski‹ erweist sich Kehlmann, dem schon anläßlich seines literarischen Debüts ›frühe Meisterschaft‹ attestiert worden war, erneut als origineller, kluger Erzähler, der äußerst souverän und reich an literarischen Bezügen mit seinem Stoff umgeht. Kehlmann beweist [...] großen Sinn fürs Komische."
Julia Kospach in Profil

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"›Der fernste Ort‹ wird mit leiser Stimme erzählt, aber in einer bildkräftigen Sprache. Diese Erzählung, ebenso fein wie genau ›gearbeitet‹, mit vielen versteckten Bezügen, häufig verdeckten Verweisen und sanft gleitenden Übergängen, läßt den unmerklichen Schwund an Realität kaum erkennen. Julian verliert sich am Ende und holt so den Anfang wieder ein. ›Die Flocken fielen aus dem Himmel, unzählbar viele, das Weiß schien makellos. Für einen Moment, aus Gewohnheit noch, wunderte er sich, daß er nicht fror.‹ Diese Verwirrung erweist sich als Zauberwort, in ihr verbirgt sich die ganze Kunstfertigkeit des Erzählers Daniel Kehlmann."
Martin Lüdke in der Zeit

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„Kehlmanns "sehr ernste Scherze" haben den für eine Poetikvorlesung ungewöhnlichen Vorzug, dass man herzlich über sie lachen kann, und zwar nicht, weil der Dozent so blöd, sondern weil er tatsächlich witzig ist. Dass der Vorlesende aus Gründen der Dringlichkeit lieber über die Deutsche Bahn spräche als über Poesie, kann ihm kein Mit-Opfer verübeln. So ist es eben mit der Poesie: Sie verwandelt Kummer und Schmerzen in Scherze und Genuss. Ernst ist das Leben, heiter."
Martin Krumbholz in der FR

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"Geschickt und mit einer kräftigen, unprätentiösen Sprache erzählt. Unter den vielen merkwürdigen Helden der neueren deutschen Literaturgeschichte ist David Mahler einer der sonderbarsten.“ 
Nikolaus von Festenberg in Der Spiegel

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© by Heji Shin


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